Karibik-Flair und europäischer Glanz - wenn unsere "Reise-Erlebnisse" eins zeigen, dann dass unsere Kunden weit herumkommen.
Drei unserer fleißigen Autoren können sich über einen ATC-Preis freuen - für weitere Erkundungstrips...
Erlebnisreiche ATC-Reise "Potsdam-Highlights" vom 7. bis 11. Juni 2011
mit Herrn Hensel als Reiseleiter
Die wunderschöne "Berlin intim"-Tour 2010 mit Herrn Hensel als Reiseleiter war für uns der Anlass, auch an der von ihm geführten ATC-Reise "Potsdam-Highlights" in diesem Jahr teilzunehmen.
Es war wiederum ein Erlebnis der besonderen Art. Herr Hensel verstand es, mit seiner freundlichen und sachlichen Art und seinem großen Wissen uns jeden Tag aufs Neue bei der Potsdam-Tour zu begeistern. Neben der beeindruckenden Führung durch die Potsdam-Highlights erhielten wir von ihm eine "Wegebeschreibung", wie er es bezeichnete, die aber viel mehr beinhaltete: Alle Sehenswürdigkeiten - ob Parks, Schlösser, Kirchen usw. - wurden mit Jahreszahlen ihrer Entstehung, dem jeweiligen Baustil und Erbauer und den während dieser Zeit herrschenden Kaisern bzw. Königen benannt. Für uns ein Geschichtskurs der ganz besonderen Art und eine sehr große Hilfe, die einzelnen Reisehöhepunkte mit unseren Fotos zu verbinden und so die Reise noch einmal nachzuerleben. Herrn Hensels Aufzeichnungen bilden auch die Grundlage unserer Reiseschilderung.
Die Höhepunkte der Potsdamer ATC-Reise, zusammengefasst in Wort und Bild:
Der erste Tag begann mit einer Stadtrundfahrt und Besuch des Schlosses Charlottenhof (Friedrich Wilhelm IV. und seine Frau Elisabeth aus Bayern) sowie einer Führung im Park Charlottenhof und geführtem Rundgang um das Neue Palais (Friedrich II.).
Das gemeinsame Abendessen im Hotel "Mercure" ließ den Tag gemütlich ausklingen.
Am zweiten Tag stand der Besuch des Schlosses Sanssouci auf dem Programm:
Schlossführung und geführter Parkspaziergang mit den Stationen: Gräber von Friedrich II. und seinen Hunden, Terrasse, Hexentreppe, Neue Kammern (Friedrich II.), Sizilianischer Garten, Chinesisches Teehaus (Friedrich II.), große Fontäne, Marly-Garten (Friedrich Wilhelm I.), Friedenskirche (Friedrich Wilhelm IV., erbaut von Persius, Stühler, Hesse und von Arnim), und Kirchenbesichtigung (venezianisches Mosaik, Gsell-Orgel mit Mittelloch für die Fensterrose, Osterleuchter, Gruft Friedrich Wilhelm IV. und seiner Ehefrau Elisabeth, Mausoleum Friedrich III. und seiner Frau Victoria, Kreuzgang am Friedensteich, Jesuspforte, Holländisches Parterre, Grotte, Bildergalerie (Friedrich II., erbaut etwa1770 von Bühring); an Sanssouci und der Mühle vorbei zum Krongut Bornstedt (Italienisches Dörfchen als Mustergut für Friedrich III. und seine Frau Victoria, Friedhof Bornstedt (Sello-Friedhof mit Gräbern von Lenné, Persius, der Gärtnerfamilie Sello, von Wagenfuehr u. a. Potsdamer Persönlichkeiten).
Nach dem Mittagessen im Krongut besuchen wir in unserer Freizeit am Nachmittag das Orangerie-Schloss (Friedrich Wilhelm IV.) und nehmen an einer Führung mit Turmbesteigung teil.
Der dritte Tag führt uns ins Schloss Cecilienhof (letzter Kronprinz / Potsdamer Konferenz 1945). Neuer Markt, Steuben-Denkmal, Palladio-Fassade, Ratswaage, am Langen Stall (Haus der preußisch-brandenburgischen Geschichte), Stadtkanal, Nikolaisaal, sind einige Stationen der Stadtganges mit Herrn Hensel. Vom Platz der Einheit fahren wir dann mit dem Bus zum Schloss Cecilienhof mit Schlossbesichtigung (Führung) und geführtem Parkrundgang im Neuen Garten zum Marmorpalais (Friedrich Wilhelm II.) mit anschließender Schlossbesichtigung und Führung über die Nauener Vorstadt (ehemalige KGB-Stadt, Städtchen 7), Augusta-Stift, Höhenstraße, zum Restaurant "Am Pfingstberg". Nach dem Mittagessen geht es weiter zum Belvedere auf dem Pfingstberg (Friedrich Wilhelm IV., Restaurierung durch Reemtsma und Otto).
Turmbesteigung mit herrlichem Blick auf Potsdam und Umgebung - bis nach Berlin. Über den Jüdischen Friedhof gelangen wir zur Alexander-Newski-Kapelle (Schinkel) in der russischen Kolonie Alexandrowka (1824 / Friedrich Wilhelm III.) und weiter zum Aufseherhaus (heute russische Gaststätte), Kaffepause.
Am 4. Tag Stadtrundfahrt mit dem "Alten Fritz" über Zeppelinstraße - Luisenplatz / Brandenburger Tor - Hegelallee - Französische Kirche, Berliner Vorstadt - Villa von Bergmann, Villa Schöningen u. a. bis zur Glienicker Brücke, Ausstieg und Überquerung zu Fuß (Erinnerungen an den Kalten Krieg und Agentenaustausche werden wach.), Weiterfahrt zur Fähre Pfaueninsel, Führung durch den Park und das Schloss (Friedrich Wilhelm II. mit Wilhelmine Encke und Friedrich Wilhelm III. mit Luise), dann weiter zur Kirche Peter und Paul (Friedrich Wilhelm III.), erleben dort das Glockenspiel mit "Lobet den Herren" und "Üb' immer Treu' und Redlichkeit" und kurzzeitiger Teilnahme an einem Hochzeitsgottesdienst, wo wir mit Herrn Hensel aus Mangel an Hochzeitsgästen den Kirchenchor bilden. Der Pfarrer bedankt sich herzlich bei uns, und wir gehen weiter zum Blockhaus Nikolskoje, für Zar Nikolaus I., (Schwiegersohn von Friedrich Wilhelm III. und Luise).
Nach der Pause im Wirtshaus Moorlake (alte Post- und Pferdewechselstation auf dem Uferweg von Berlin über Glienicke nach Potsdam, erbaut von Persius) Weiterfahrt über die Potsdamer Chaussee, das alte Dorf Stolpe, die Villenkolonie Neubabelsberg (u. a. auch die Truman- und Stalin-Villa, die diese während der Potsdamer Konferenz bewohnten) zum Schlosspark Babelsberg (Wilhelm I.), dort Führung rund um das Schloss und durch den Park, weiter am kleinen Schloss (heute Gaststätte) und an der Fontäne vorbei. Über die Rosentreppe erreichen wir unseren Bus und fahren am Filmpark Babelsberg und dem ältesten Eisenbahnausbesserungswerk Deutschlands vorbei zum Hotel. In der Freizeit besichtigen wir beide die schöne Nikolaikirche und die "Schaustelle" Potsdamer Schloss.
Vor dem gemeinsamen Abendessen im "Alten Stadtwächter" führt uns Herr Hensel über den Standort der alten Garnisonkirche, die Plantage mit dem gestifteten Glockenspiel für die wieder zu errichtende Kirche, zum Militärwaisenhaus. Hier bewundern wir den von G. Jauch gesponserten Monopterus auf der Kuppel mit der vergoldeten Charitas. Nach einem Blick ins schöne Treppenhaus geht es weiter an der Alten Wache (Andreas Krüger) und dem Brandenburger Tor vorbei - das 18 Jahre älter ist als das Berliner Wahrzeichen - zum Reiseausklang mit einem gemeinsamen Abendessen und einer kleinen Würdigung für unseren tollen Reiseleiter Herrn Hensel.
An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal ganz herzlich für die schönen und erlebnisreichen Tage in Potsdam bei Herrn Hensel als Reiseleiter und dem ATC als Veranstalter und eins steht für uns heute schon fest: Wenn es im nächsten Jahr wieder "nach Berlin geht", sind wir wieder dabei!
Am 5. Tag stand die individuelle Abreise auf dem Programm.
Bevor wir Potsdam verließen, machten wir noch einen kleinen Stadtbummel und unternahmen mit dem Dampfschiff "Gustav" eine 90-minütige "Nostalgische Schlösserrundfahrt" und sahen dabei eine Vielzahl der zuvor besuchten Schlösser und Gärten vom Wasser aus. Ein würdiger Abschluss einer außergewöhnlichen Reise!
G. und H. Ramoth aus Cottbus
"Berlin intim" (26.-29.05.2010) - Berlin-Erlebnisse der besonderen Art
Wir buchten diese Reise, weil uns die Ankündigungen im ATC-Katalog neugierig machten,
und weil für uns Berlin auch nicht ganz fremd ist.
Was wir aber dann erlebt haben, übertraf alle Erwartungen - bezogen auf das Gesehene
und Erlebte - und durch Herrn Hensel, unseren freundlichen und sehr sachkundigen
Reiseleiter, immer wieder interessant und mit viel Hintergrund-Informationen
dargeboten. Es ist unmöglich, alle Höhepunkte dieser Tour aufzuführen, man muss es
einfach erlebt haben!
Die Berlin-Tour begann mit einer Stadtrundfahrt der etwas anderen Art von unserem
zentral gelegenen Hotel "ECONTEL" aus. Die Highlights der Rundfahrt waren
Sehenswürdigkeiten, die nicht so einfach zu erleben sind.
Unser erster Besichtigungshalt war das MEILENWERK in der Wiebestraße - früher ein
alter Straßenbahnhof mit 22 Ständen - das heute ein Forum für Fahrkultur auf 16000
m² ist und auch sehr viele historische Fahrzeuge beherbergt, die bei den Besuchern
große Bewunderung hervorrufen.
Auf der Weiterfahrt sahen wir u. a. das Kriminalgericht Moabit, die
Untersuchungshaftanstalt von Honnecker und Mielke, den Bendlerblock in der
Stauffenbergstraße, bekannt auch als Zentrum der Widerstandsgruppe des Attentats
vom 20. Juli 1944, die ehemalige Königliche Eisenbahndirektion Berlin, das Museum für
Technik mit Rosinenbomber und Kaiserwagen, Kreuzbergdenkmal und Wasserfall, Platz
der Luftbrücke, Flughafen Tempelhof.
Einen technischen Halt am Mehringdamm nutzte Herr Hensel, um uns die neugestalteten
Sarotti-Höfe zu zeigen.
Vorbei an der Bundesdruckerei und der ehemaligen Reichsschuldenverwaltung gelangten
wir nach Kreuzberg mit dem Kottbusser Platz, überquerten die Oberbaumbrücke - ein
neugotisches Bauwerk von 1896 - sahen die East-Side-Galerie am Mühlendamm (ein 1 km
langes Mauerstück, das 1989/90 von namhaften Künstlern bemalt wurde), gelangten zur
Karl-Marx-Allee, der ehemaligen Stalinallee, als längstes Baudenkmal Deutschlands, und
stiegen an der Parochialkirche - bei dem ab 1695 erbauten Gebäude handelt es sich um
die älteste Kirche der reformierten Gemeinde Berlins - aus. Die Parochialkirche mit dem
dazugehörigen Friedhof (mit Tischgrab) steht unmittelbar an der alten Stadtmauer von
Berlin (1250). Dort befindet sich auch die älteste Gaststätte Berlins "Zur letzten
Instanz".
Wir fuhren weiter und sahen u. a. den Alexanderplatz, Unter den Linden, Französische
Straße, Gendarmenmarkt mit deutschem und französischem Dom, das Denkmal für die
ermordeten Juden in Europa (Holocaust-Mahnmal), die Straße des 17. Juni mit
Charlottenburger Tor, das Rathaus Charlottenburg.
Am zweiten Tag zeigte uns Herr Hensel die Friedrich-Wilhelm-Stadt von Berlin. Mit U- und
S-Bahn gelangten wir zum Naturkundemuseum. Wir besichtigten die Eingangshalle
der Landwirtschaftlichen Fakultät und erfuhren Wissenswertes über die
Dreifelderwirtschaft (Albrecht Thaer) und die Thünenschen Kreise (Theorie der
räumlichen Differenzierung) und schauten in den Sauriersaal (eines der größten
Saurierskelette der Welt).
Herr Hensel führte uns in die Scharnhorststraße zum Invalidenfriedhof, wo wir die
Gräber von Scharnhorst, Boyen (Einführung der Wehrpflicht), Friesen (Mitstreiter von
Friedrich-Ludwig Jahn) u. a. besichtigten. Im Invalidenhaus, von Friedrich II. nach dem
1. schlesischen Krieg errichtet, befindet sich jetzt das Ministerium für Wirtschaft. Das
Denkmal "Versinkende Mauer" im Invalidenpark erinnert an den Fall der Mauer im Jahre
1989.
Weitere Stationen unserer Erkundung "auf Schusters Rappen" waren u. a. der Robert-
Koch-Platz, die Reste der Berliner Zoll- und Akzisemauer von 1721 in der Hannoverschen
Straße, das Areal der Tierärztlichen Fakultäten, Luisenstraße mit Charité, Graefe-
Denkmal mit Augenspiegel, Virchow-Denkmal auf dem Karlsplatz.
Dem Palais Bülow, ehemaliger Künstlerclub "Die Möwe", in dem sich jetzt die
Landesvertretung von Sachsen-Anhalt befindet, statteten wir einen Besuch ab und
wurden durch den Referenten für Öffentlichkeitsarbeit durch die Anlage geführt.
Anschließend stand ein fakultativer Besuch der Mori-Ogai-Gedenkstätte der Humboldt-
Universität Berlin auf dem Programm. Mori Ogai (großer japanischer Arzt) war Schüler
von Koch und Virchow und Mittler und Übersetzer deutscher Literatur ins Japanische
(z. B. Goethes "Faust"). Es war eine sehr interessante und gelungene Veranstaltung.
Nach einem deftigen Mittagessen im "Kartoffelkeller" in der Albrechtstraße mit
anschließender Freizeit führte uns dann Herr Hensel durch die Spandauer Vorstadt.
Vom Friedrichstadtpalast ging es in die Ziegelstraße zum Friedrich-Bonhoefer-Haus, wo
1989/90 der "Runde Tisch" tagte. Die weiteren Stationen waren: Universitätsklinikum
(Diefenbach als Urvater des Krankenpflegeberufes), ehemalige Universitätsfrauenklinik,
z. Z. Abwicklung des des noch ansässigen Johannes-Müller-Instituts für Physiologie,
mit Besichtigung des anatomischen Hörsaales mit seinen steil aufsteigenden Sitzreihen,
wo über 300 Studenten Platz fanden.
Von dort aus ging es in die Tucholskystraße zum Leo-Baeck-Haus (Sitz des Zentralrats
der Juden in Deutschland) und weiter in die Oranienburger Straße mit Postfuhramt und
Großer Synagoge. Dann besuchten wir die Heckmann-Höfe, die Auguststraße mit den
vielen Galerien, Hofbesichtigung des alten Adelspalais, das später Margarinefabrik
wurde und heute u. a. Sitz der Berlinale-Organisatoren ist. Wir warfen einen kurzen
Blick in "Clärchens Ballhaus" und gingen weiter zum Koppenplatz , ein ehemaliger
Armenfriedhof, mit dem vermutlich einzigen Straßengrab der Welt (Koppe). Danach
führte uns Herr Hensel in die Gipsstraße mit dem jüdischen Kindergarten und weiter zu
den Sophie-Gips-Höfen und zu Hackeschen Höfen.
Am Abend stand ein Bummel zur Museumsinsel auf dem Programm:
Altes Museum, historischer Eingangshalle; Alte Nationalgalerie, Eingangshalle,
Treppenhaus und erster Skulpturensaal; vorbei am Neuen und am Pergamon-Museum zum
Bode-Museum, große Kuppelhalle mit dem Denkmal des Großen Kurfürsten.
Am dritten Tag fuhren wir mit der U-Bahn nach Schöneberg. Ziel war der Hans-
Rosenthal-Platz, wo das ehemalige RIAS-Funkhaus (jetzt Deutschlandradio Kultur)
besichtigt wurde. Die Führung erfolgte durch zwei Mitarbeiter des Hauses (Geschichte
des Hauses, Störsender, Hörspielstudio, mobile Übertragungswagen, Nachrichtenstudio,
Sendekabinen, großer Sende- und Konferenzraum "Dresden"). Anschließend ging es
zurück durch den Rudolf-Wilde-Park zum Rathaus Schöneberg am John-F.-Kennedy-
Platz. Nach der Besichtigung der Empfangshalle erfolgte der Aufstieg zum Turm und
Besichtigung der Freiheitsglocke, wo wir dann um 12.00 Uhr direkt neben der Glocke das
Geläut hören konnten. Ein emotionaler Augenblick! Im Raum unter der Glocke werden die
16 Millionen Unterschriften der Amerikaner ausgestellt, die diese 1950 gegeben haben,
um die Freiheitsglocke zu stiften.
Nach der Mittagspause im historischen Ratskeller fuhren wir nach Friedenau. Ein
Bummel durch Friedenau führte uns zum Friedhof Stubenrauchstraße, wo wir die Gräber
von Marlene Dietrich, Helmut Newton, Ferrucio Busoni, Paul Zech besuchten. In der
Stubenrauchstraße gründeten sich 1928 in einer Dachwohnung die Comedian Harmonists.
In der Görrestraße befand sich der Bücherkeller der Alternative Revolutionäre
Schriftsteller, im Gymnasium Friedenau waren Egon Bahr und Karl-Eduard von
Schnitzler Schüler und Erich Kästners Wohnung befand sich in der Niedstraße. Beim
Juwelier Lorenz erfolgte dann die Besichtigung des privaten Uhrenmuseums und der
Friedensuhr von 1989.
Die Weiterfahrt erfolgte mit dem Bus nach Steglitz. Im "Bierpinsel" in 30 Meter Höhe
über der Schloßstraße verabschiedeten wir dann unseren Reiseleiter Herrn Hensel, der
uns über die gesamte Zeit hervorragend betreut und geführt und uns viel
Wissenswertes vermittelt hat.
Den Abreisetag nutzten wir für einen ausgedehnten Besuch des Berliner Doms, wo wir
die Gruft, die Kirche und den Turm besichtigt haben und bei dem schönen Wetter eine
wunderbare Sicht auf Berlin hatten.
Wir bedanken uns beim ATC und ganz besonders beim Reiseleiter Herrn Hensel für
diese interessante, lehrreiche und sehr gut organisierte Berlin-Erlebnistour.
Gudrun und Herbert Ramoth aus Cottbus
Costa Pacifica
Im Juni 2009 war es soweit. Mein Mann und ich feierten unseren silbernen Hochzeitstag und gönnten und deshalb einmal etwas ganz besonderes.
Anfangs noch etwas zögerlich, vertrauten wir dennoch auf die Empfehlung des ATC-Reiseteams und buchten eine Mittelmeer-kreuzfahrt mit der
nagelneuen Costa Pacifica. Ziele der Reise waren u.a. Barcelona, Palma de Mallorca, Cagliari (Sardinien), Palermo (Sizilien) und Neapel.
Besonders gefiel uns bei dieser 8-tägigen Traumreise die Kombination aus Kulturerlebnis an Land und Komfort auf dem Schiff.
In den vielen Restaurants und an den Bars kamen auch wir als „Feinschmecker“ voll auf unsere Kosten. Tagsüber nahmen wir an den Landausflügen
teil, aßen köstlich zu Abend und mit Live Musik an einer Bar oder einer tollen Show ließen wir die Tage ausklingen. Auch die Möglichkeit mit
dem Bus nach Genua anzureisen ist super.
Von Anfang bis Ende der Reise ist alles organisiert und man kann richtig entspannen.
Wir waren so von dieser Reise begeistert, dass wir gleich eine Woche nach Rückkehr eine Reise mit der Costa Serena gebucht haben.
Mitte Dezember werden wir also wieder in See stechen und sind schon voller Vorfreude.
Ihre S.C.
Zürcher Christkindlimarkt
Hallo Reisefreunde,
im Dezember letzten Jahres habe ich meine erste Reise mit ATCTOURISTIC unternommen. Ziel war Zürich. Gespannt ließ ich mich von den vor uns liegenden Erlebnissen überraschen. Kurz nach Ankunft im Hotel lernte ich beim Abendmenü im Hotel meine fast 40 Mitreisenden kennen. Danach ging es auf eine romantische Abendführung durch die weihnachtlich beleuchtete Stadt, eine tolle Idee!
Mein persönliches Highlight war die Stadtrundfahrt in einem Oldtimer-Bus - oder doch das leckere Fondue-Essen auf dem Uetliberg? Insgesamt kann ich sagen DANKE ATC, die Reise wart sehr gut organisiert, das Hotel zentral und komfortabel, unser Reiseleiter war ein Meister seines Fachs und die Reise war ein voller Erfolg. Zudem hat ATC uns alle noch mit einem Nikolaus überrascht. Nach so positiven Eindrücken war das sicher nicht meine letzte Reise mit dem ATC.
G. B.
ATC-Wien-Gruppenreise Advent 2008
Letztes Jahr im Dezember war es endlich soweit, wir sind zum 1. Mal nach Wien gefahren! Da mein Mann und ich gerne in Gesellschaft verreisen, haben wir uns für eine Gruppenreise entschieden. Wir sind morgens mit dem Zug gestartet und waren am späten Nachmittag dann am Ziel. Das Hotel konnten wir dank der guten Beschreibung gleich finden. Vor dem Abendessen hatten wir auch noch genug Zeit, uns die Stadt selbst schon mal anzusehen. Beim Essen lernten wir dann unsere nette Reiseleiterin und die anderen Mitreisenden kennen.
In den nächsten Tagen haben wir die bekanntesten Highlights wie Schloss Schönbrunn, die Wiener Hofburg und die vielen großen und kleinen Christkindlmärkte kennen gelernt. Auch für eigene Unternehmungen blieb genug Zeit, so haben wir uns in Eigenregie das Hundertwasser-Museum angesehen. Klasse! Schade war nur, dass es meistens geregnet oder geschneit hat und sehr windig war. So wurde die Gruppe bei der Führung vor dem Schloss Schönbrunn immer kleiner! Aber alles in allem war es eine sehr gelungene Reise, die wir gerne weiterempfehlen können!
I. K.
ATCTOURISTIC - ein Blick hinter die Kulissen
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