Karibik-Flair und europäischer Glanz - wenn unsere "Reise-Erlebnisse" eins zeigen, dann dass unsere Kunden weit herumkommen.
Drei unserer fleißigen Autoren können sich über einen ATC-Preis freuen - für weitere Erkundungstrips...
Im Oktober 2008 habe ich mich mit einer Freundin eine wahre Zeitreise begeben: Nach der kompetenten Beratung der netten ATC-Reiseberaterinnen haben wir aus dem ATC-Profipartner Programm unsere Wunschreise durch Kuba zusammengestellt. Sofort bei Ankunft in Havanna fühlten wir uns um 50 Jahre in die Zeit zurück katalpultiert, als die ersten blitzenden Straßenkreuzer an uns vorbei fuhren. Auf unsere Fahrt von fast 3.000 km quer durch Kuba wurden wir immer weiter in den Bann längst vergangener Zeiten gezogen: Prachtvolle Kolonialarchitektur in den Städten, mühsames Bewirtschaften der Felder mit Ochsenkarren, die allgegenwärtigen Oldtimer und Pferdekarren, die in Dörfern, Städten und sogar auf der Autobahn gemächlich ihren Weg machen...
Gekrönt wird ein Aufenthalt in diesem tollen Land von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Scheinbar schon vor uns wussten sie, wo unser Weg hin führen sollte, denn nicht selten haben uns Kubaner ohne Nachfrage den richtigen Weg gewiesen. Danke!
Traumhafte Sandstrände, leckeres Essen und kubanische Rhythmen haben diesen Urlaub zu einem unvergesslich Erlebnis werden lassen - sicher war das nicht unser einziger Besuch auf einer karibischen Insel der ganz besonderen Art...
S. R.
2. Platz - Prager Adventsromantik vom 02.12. - 05.12.2008
Die Anreise in die Tschechische Hauptstadt Prag erfolgte im komfortablen Reisebus, was als sehr angenehm empfunden wurde. Wir wurden direkt am Nürnberger Hauptbahnhof abgeholt. Von dort brachte uns der Bus ganz bequem nach Prag ins Hotel. Dank des sehr kompetenten Busfahrers waren die Fahrten sehr kurzweilig und durchaus interessant. Das Hotel entsprach wie im Katalog ausgeschrieben 3-Sterne-Standard, was aber aufgrund der Tatsache, dass man sowieso den ganzen Tag unterwegs war, völlig ausreichend war.
Überrascht wurden wir an einem Abend mit einem böhmischen Weihnachtsabend. Die Folklore-Gruppe war wirklich sensationell und sorgte für einen wunderschönen Abend. Nicht unerwähnt lassen wollen wir die Tschechische Reiseleitungen, die uns auf eine sehr angenehme Art und Weise drei Tage lang die Stadt näher bringen konnte. Auch der Reiseleiter von ATCTOURISTIC hat sich sehr um die Gruppe gekümmert und konnte sogar Sonderwünsche realisieren.
Wir freuen uns jetzt schon auf eine weitere Reise mit ATCTOURISTIC – egal ob Frühling, Herbst, Sommer oder Winter.
G. H.
3. Platz - Unsere Hochzeitsreise nach Mexiko!
Im letzten Jahr war es soweit, meine Frau und ich gaben uns das Ja-Wort! Selbstverständlich musste es danach eine ganz besondere Reise sein. Da wir uns nicht sicher waren, welches Land das richtige für uns war, haben wir uns ausführlich und kompetent im ATC-Reisebüro beraten lassen. Nun war uns klar, dass Mexiko unser Traumziel sein würde.
Besonders gut gefiel uns die Kombination aus Kultur und Badeurlaub. In der 1. Woche haben wir die Halbinsel Yucatan mit dem Mietwagen entdeckt. (Selbstfahrerreise Yucatan, TUI). Archäologische Stätte, bezaubernde Dörfer, ursprüngliche Natur und die Freundlichkeit der Mexikaner machten die Rundreise zu einem einzigartigen Erlebnis! Besonders beeindruckt hat uns die Maya-Stätte Kohunlich, umgeben von einem tropischen Urwaldgebiet. In der 2. Woche haben wir es uns dann im Hotel Riu Palace Mexiko in Playa del Carmen so richtig gut gehen lassen. Die All-Inclusive-Verpflegung in 6 Restaurants und versch. Bars ist unbeschreiblich, der flach abfallende Strand mit Hängematten und Liegen war traumhaft zum Entspannen!
Unsere nächste Fernreise haben wir noch nicht geplant, wir werden uns aber auf jeden Fall auf die Tipps der freundlichen Mitarbeiterinnen im ATC-Reisebüro verlassen!!!
T. W.
1. Platz - Route 66 - Ein Lebenstraum geht in Erfüllung...
Wir sind leidenschaftliche Motorradfahrer. Letztes Jahr beschlossen wir eine große Motorradtour zu planen.
Wir wollten mehr als nur langweilige Ortschaften anfahren, wir wollten einfach etwas erleben.
Nach ausführlichen Recherchen sind wir zum Entschluss gekommen, unser Vorhaben in USA durchzuführen.
Anfangs hatten wir noch Zweifel wie und ob, wir alles so umsetzen können wie geplant.
Da wir davor noch nie in den USA wahren, wussten wir absolut nicht was uns erwartet.
Deshalb wollten wir uns so gut wie möglich absichern, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Einer der schwierigsten Punkte bei unserer Reiseplanung war vor allem die Frage, was wollen wir sehen,
was ist durchführbar und wie wird das funktionieren. Wir wollten einfach nur den "Spirit of the American
Way of Life" erleben & spüren, nicht als Touristen sondern teilhaben, mitten im Leben der Amerikaner & deren
Umwelt. Wir wollten verschiedene Wegpunkte & Städte anfahren. Unser Problem war wir hatten nur
ca. 3 Wochen Zeit, diese wollten wir so interessant wie möglich gestalten. Dann kammen wir zum Entschluss, dass
wir die Route 66 fahren, natürlich traditionell auf einer Harley Davidson.
Dann holten wir uns Unterstützung im ATC-Reisebüro, da unser Vorhaben sehr komplex war und wir eine
professionelle Koordination & Durchführung wollten. Die wie bereits erwartet unsere Wünsche & Vorstellung
professionell umgesetzt haben und uns mit Rat & Tat zur Seite standen. Die Tour startet in Chicago, dem
Ausgangspunkt der Route 66 und endet im Bundesstaat Kalifornien in Santa Monica / Los Angeles, einmal quer
durch die Landschaft von Amerika. ATC hatte uns schon im Vorfeld preisgünstige Tickets in die USA über British Airways organisiert und
ermöglichten uns angenehme Flüge mit der Fluggesellschaft. Der Service an Board war wunderbar.
Die Einreise-Formalitäten wurden vorab bereits im Flugzeug erledigt mit Unterstützung von BA.
Nach der Ankunft in Chicago wurde uns das nötige Visum erteilt und die Einreise genehmigt.
Das hatten wir schon mal geschafft.
Im Anschluss fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vom Flughafen O'Hara in die Stadtmitte von Chicago.
An der letzten Station stiegen wir dann in ein Taxi und ließen uns in unser Hotel bringen in das Essex, einer
der besten in der ganzen Stadt in hervorragender Lage mit Panoramablick über den Lake Michigan und
die Skyline von Chicago. Der Vorteil war eindeutig die zentrale Lage des Hotels, dadurch war es uns möglich zu
Fuß die Hightlights der Stadt zu erkunden. Dazu zählten der Sears Tower, der Lake Michigan, Navy Pier, die kunstvollen
Brunnen & Parkanlagen der Stadt und die wunderschönen archtektonischen Bauten.
Wir waren ca. 4 Tage lang in Chicago, am vierten Tag holten wir unsere Motorräder beim Motorradverleih ab.
Und hatten das Glück, dass beide Motorräder fabrikneu waren. Wir fuhren den ganzen Tag auf zwei Rädern durch
Chicago & Umland. Am nächsten Tag ging dann unsere Route 66 Tour los. Wir hatten das Pech, dass uns 3 Tage
lang schlechtes Wetter begleitete. Als wir in Tulsa anfuhren, einer unseren geplanten Stopps,
wurde das Wetter schon freundlicher.
Wir haben natürlich auch die amerikanische Küche ausführlich getestet. Und waren erstaunt, das es nicht nur super
leckere Burger gab sondern auch köstliche Grillspezialitäten, Steaks und Spare Ribs.
Das amerikanische Bier ist aber nicht zu empfehlen. Anfangs unserer Tour war es noch etwas kalt (ca.8-11 Grad).
Wurde aber zunehmend wärmer. Ab Texas wurde es immer schöner, auch die Landschaft wurde immer interessanter.
In New Mexico wurde es dann wieder sehr kühl, da wir mehrere Höhenmeter über den Meeresspielen waren.
Auch Schneeregen setzte ein in Albuquere, das Wetter vor Ort war sehr wechselhaft.
Wir setzen unsere Tour wie geplant fort und kamen in einer unseren geplanten Highlight an.
Der Grand Canyon Nationalpark. Einfach traumhaft und unbeschreiblich, muss man einfach gesehen haben.
Der Grand Canyon erstreckt sich über mehrere hunderte von Kilometern und faziniert duch seine landschaftliche
Architektur und die Natur, einzigartige Pflanzen, spektakulere Tierarten. Man erlebt alles mittendrin im Element.
Dann ging es weiter zum Hooverdam, ein beeindruckendes, von Menschenhand geschaffenes Bauwerk.
Der Hoover-Staudam bildet die Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona, knapp 50 Kilometer
südöstlichder Touristenhochburg Las Vegas.
Nach der Überquerung dieser Staatengrenze ging es weiter nach Las Vegas.
In Las Vegas angekommen fuhren wir erst einmal unser Hotel an.
Dann besuchten wir das Hardrock Cafe; im Anschluss ging es dann zum Las Vegas Blouvard "Strip".
Wir starteten die Casino Tour im Stardust, ich probierte dann noch den Freefall Tower aus, den höchsten
Punkt der Stadt. Mit hervorrangenden Ausblick auf die gesamte Stadt und vor allem dem Las Vegas Strip und die
bunten Lichter, die die Nacht hell erleuchteten. Eine atemberaubende Akttration für verrückte Leute, die
auf der Suche nach dem besonderen Kick sind...
Dann statten wir dem Circus Cirus einen besuch ab, der Eingangbereich war schon sehr einladend.
Die Automatenlandschaft ein Traum. Das Bellagio war richtig pompös und wunderschön.
Das The Venettian war ein Casino im Stil von Vendig mit allem was dazu gehört, die Gondoleure, Wasser, Brücken,...
Das Paris Casino mit dem Eifelturm auf dem Dach war sehr impulsant.
Das MGM war auch sehr beeindruckend, vor allem die schwarze Pyramide war wunderschön anzusehen.
Wir gingen von einem Casino in das andere, die ganze Nacht durch, bis es wieder hell wurde.
Am nächsten Tag ging es zum Shoppen in das Las Vegas Outlet, wo man hochwertige Labels günstig erwerben
konnte. Dann verstauten wir die Einkäufe und gingen wieder los, wir besuchten das Hofbräuhaus in Las Vegas,
die Stimmung war beeindruckend. Das Essen sehr schmackhaft und auch das Bier schmeckte.
Im Anschluss fuhren wir nochmal zum Las Vegas Strip und genossen den Anblick der funkelden Gebäude & Schilder.
Am nächsten Tag ging es nach Kalifornien. In Los Angeles angekommen, standen wir erstmal im Stau.
Dann suchten wir unser Hotel in Santa Monica auf und machten uns wieder auf den Weg.
Wir fuhren den Pacific Coast Highway entlang in Richtung Malibu. In Malibu suchten wir den bekannten
Strand auf, Malibu State Beach Lagoon. Es waren jede Menge Surfer im Wasser. Die Wassertemperatur betrug
ca. 18 Grad. War sehr frisch aber dennoch angenehm zum Baden. Dann wurde uns ein ausgezeichnetes Fischrestaurant
von den Surfern empfohlen, das wir anfuhren. Es lag direkt am Meer, die Wellen peitschten über die Wellenbrecher
direkt an die Fensterscheiben des Restaurants. Man spürte die Wellen beim Essen. Wir probierten die
kulinarischen Fischspezialitäten des Restaurants und entschieden uns für ein MahiMahi Gericht, es war sehr
köstlich. Dann fuhren wir zurück ins Hotel.
Am nächsten Tag mussten wir die Motorräder wieder zurückbringen in LA.
Nach Abgabe der Motorräder organisierten wir uns einen Mietwagen, mit dem wir nach Hollywood fuhren
an den "Walk of Fame". Wir traffen sehr viele Menschen an in Hollywood & am Sunset Bouldevard.
Zum Abschluss wollten wir nochmal ans Meer an den Santa Monica Beach & Venice Beach.
Dann mussten wir leider schon wieder das Fahrzeug abgeben, da unser Flieger auf uns wartete.
Der Rückflug war sehr angenehm, dadurch das wir in der Nacht flogen war der Jet-Lag auch nicht so schlimm.
Diese Reise hat uns sehr gut gefallen, wir wollten uns nochmal herzlich bei ATCTOURISTIC bedanken für die
professionelle Umsetzung. Wir können diese Reise nur weiterempfehlen, ein unvergessliches Erlebnis.
O.L.
2. Platz - ATC-Reise „Frühsommer in Ostfriesland“ - 9. bis 16. Mai 2009
Wir haben uns für diese Reise entschieden, weil uns das angebotene Programm sehr
interessierte. Uns ist Ostfriesland durch mehrere private Urlaubsfahrten
einigermaßen gut bekannt, doch die Möglichkeit Ostfriesland so intensiv und
umfangreich und bestens geführt kennen zu lernen, gab es nur bei dieser ATC-Reise!
Der erste Höhepunkt war die große Ostfriesland-Rundfahrt – von Frau Stegmann
hervorragend kommentiert – mit Ausstiegen an mehreren landschaftlichen, aber auch
technischen Sehenswürdigkeiten.
Der erste Ausstieg war in Greetsiel mit einer Führung durch den sehenswerten Ort.
Dann ging es weiter nach Emden zum Außenhafen mit Besichtigung der Großen
Seeschleuse, die 1913 in Betrieb genommen wurde und damals die größte Seeschleuse
Europas war. Nach der Stadtrundfahrt durch Emden, mit Besichtigung der
Innenstadt und des Emder Delfts, war der nächste Halt am Ems-Sperrwerk in
Gandersum, einem gewaltigen technischen Bauwerk.
Entlang der Fehnroute ging es dann nach Neuharlingersiel mit einem längeren
Aufenthalt im Ort und am Hafen.
Die Fahrt nach Jever (Stadtführung und Brauereibesichtigung mit anschließender
Verkostung) war ein weiterer Höhepunkt dieser Reise.
Nach einem freien Tag, an dem wir uns Fahrräder ausgeliehen haben und die
Umgebung von Norddeich auf eigene Faust erkundeten (z. B. die Seehundaufzuchtstation),
kam für die meisten von uns das absolute Highlight: die Führung
durch die Meyer Werft in Papenburg, wo gerade die Celebrity EQUINOX in einer
Halle gebaut wird, die 504 m lang, 125 m breit und 75 m hoch ist. Das kann man nicht
in Worte fassen, das muss man einfach erlebt haben!
Zu einem Ostfriesland-Besuch gehört natürlich auch die Fahrt zu einer der
ostfriesischen Inseln, und so fuhren wir am vorletzten Tag zur Insel Norderney. Bei
einer Insel-Rundfahrt lernten wir die Schönheiten der Insel kennen und hatten
anschließend noch genügend Zeit für persönliche Erledigungen.
Wie wir vernehmen konnten, waren alle Reiseteilnehmer voll des Lobes über das tolle
ATC-Reiseprogramm. Aber ebenso gebührt unserem Reiseleiter, Herrn Hammernigk,
der uns hervorragend durch die gesamte Woche geführt hat, und der Familie Hauken,
von der wir vorzüglich bewirtet wurden, unsere höchste Anerkennung.
Allen, die an der Vorbereitung und Durchführung dieser interessanten und sehr
lehrreichen Fahrt mitgewirkt haben, sagen wir ganz herzlich DANKE.
Gudrun und Herbert Ramoth aus Cottbus
3. Platz - New York
Der Koffer ist gepackt und wiegt alles in allem nur knapp 14kg, wobei 23kg erlaubt wären – genug Stauraum für all meine geplanten Einkäufe also. Da Singaporeair pünktlich zum 01. April die Freigepäckgrenze von 2 x 32kg auf 2 x 23kg gesenkt hat, packe ich lieber noch eine leere Reisetasche ein.
Pünktlich um 8.30 Uhr hebt die riesige Boeing 747-400 ab Richtung USA. Die Zollformulare haben wir schon beim Einchecken bekommen, so dass ich mich als Erstes daran mache. Kaum habe ich aber losgelegt, geht auch schon der Bordservice los. Ich muss sagen, dass ich noch nie einen so guten Service erlebt habe wie bei Singaporeair. Nicht nur dass die Flugbegleiterinnen alle wunderhübsch sind, sie sind auch mehr als freundlich und die eingeschlossenen Leistungen sind weitaus umfangreicher als bei anderen Airlines. Das Essen besteht aus einer reichhaltigen, warmen Mahlzeit, und nicht wie bei der deutschen Airline, mit der wir nach LA geflogen sind, aus einem kalten Butterbrot. Die Getränkeauswahl ist riesig und das Entertainmentprogramm mit Video und TV on demand ist einzigartig in der Economy. In jedem Sitz ist ein Bildschirm eingelassen, es laufen rund 50 Kinofilme, ebenso viele TV Sendungen, man kann aus einer Fülle von verschiedenen CDs wählen und auch an Kinder wurde gedacht und diverse Video-Spiele sind im Angebot. Der Flug selber gestaltet sich zunächst unspektakulär, so dass ich fast drei Filme schaffe. Doch ca. eine Stunde vor der Landung gehen auf einmal die Anschnallzeichen an und der Pilot berichtet von Turbolenzen. Was dann kommt, kann man nicht mehr als Turbolenzen abtun, ich würde es eher als Super-Achterbahn bezeichnen. Das Flugzeug springt hoch und runter, zittert, verliert durch Luftlöcher an Höhe, hüpft wieder. Gott sei dank ist mein Glas leer, sonst hätte ich mein ganzes Wasser auf der Hose. Die Flugbegleiter schnallen sich an, es wackelt weiter. Mit der Zeit wird es weniger, aber man kann sagen, dass die letzte Stunde eher ein Anhüpfen als ein Anfliegen ist. Es ist diesig und wir fragen uns, wann man denn wohl endlich mal Häuser unter uns sehen kann, als die Maschine plötzlich auf dem JFK Flughafen aufsetzt und wir da sind.
Nun heißt es „ab zur Immigration“ und ich erinnere mich an die Warteschlangen in LA. Doch als wir in die Halle zur Immigration kommen, ist dort niemand und wir sind alles in allem nach 45 Minuten aus dem Flughafen raus. Die Officer waren auch recht freundlich, nur das diesmal nicht nur ein Finger, sondern die ganze Hand gescannt wurde.
Wir nehmen ein Taxi, das nach Manhattan einen Festpreis von 45$ plus Tax plus Tip nimmt und fahren los. Es ist erst 11 Uhr mittags, doch der Highway ist voll und wir kommen nur langsam voran. Ca. eine Stunde brauchen wir, dann sind wir in unserem Hotel, dem 414 Inn. Für den Zimmerbezug ist es noch zu früh, also lassen wir die Koffer im Hotel und machen uns auf, die Stadt zu erkunden.
Die 9th Str. ist die sog. Restaurant Row und ein Restaurant schließt an das andere, ein Deli an das andere und eine Bar an die andere. Uns knurrt der Magen, also beschließen wir uns im Deli etwas zu holen. Es gibt Pizza für uns Mädels und ein Sandwich für meinen Schwager und so gestärkt machen wir uns auf zum Times Square, der nur 2 Blocks weiter liegt.
Es ist toll diese Stadt endlich zu erleben, die Geräusche zu hören, die Lichter zu sehen und all diese Gerüche zu riechen, die aus den verschiedenen Restaurants strömen. New York New York Ich bin angekommen!
Vielen Dank!
ATCTOURISTIC - ein Blick hinter die Kulissen
Reiseberatung
So erreichen Sie unsere Reiseberater(innen):
0821 - 2 42 73 00
Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW)
Erfahren Sie mehr über die Stiftung Bahn-Sozialwerk.